Weg von „Me First!“ hin zu „We All!“

11 Jahre Stiphtung Christoph Sonntag Gemeinnütziges Gag-Feuerwerk mit Christoph Sonntag

„Wir müssen weg von „Me First!“ hin zu „We All“ – zurück zur empathischen Gesellschaft“. Und daran werden wir auch noch die nächsten Jahre arbeiten!

Es war ein unvergesslicher Abend. Rund 1.000 Gäste waren am Freitagabend da bei meinem 11-jährigen Stiphtungsjubiläum. Ein unvergesslicher Abend mit legendären Kabarettkollegen Marco Rima, Lizzy Aumeier und Bernd Kohlhepp auf dem Dinkelacker Brauereigelände. Selbstverständlich floss der Eintritt in die sozialen und ökologischen Projekte der Stiphtung Christoph Sonntag.

Ganz Recht, Stiphtung mit ph – denn die Stiphtung ist alles andere, als gewöhnlich! Darum feierten wir auch nicht das zehnte, sondern das elfte Jahr unserer Stiphtung. Aus einer spontanen Idee heraus habe Ich diese damals gegründet, mit dem Ziel, den Max-Eyth-See zu retten. Ein Vorhaben, was nicht ganz einfach war und bei den aktuellen Problemen des Sees auch noch weitere Maßnahmen erfordert. Es folgten noch eine Menge tolle weitere gemeinnützige Projekte und werden noch viele folgen!

Besonderer Dank geht an die Unterstützer: Sparda-Bank Baden-Württemberg und Dinkelacker!